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Migros Filiale

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Benötigen Sie Auskünfte zur Berichterstattung der Migros Bank? Unsere Medienstelle (medien@migrosbank.ch, Tel. +41 44 839 88 01) bietet Ihnen gerne die benötigten Informationen und freut sich auf Ihre Fragen.

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Pressemitteilungen und Neuigkeiten 2019

Per 1. Februar 2019 senkt die Migros Bank die Verzinsung des Vorsorgekontos Säule 3a auf 0,250%. Der Schritt erfolgt aufgrund des anhaltend tiefen Zinsniveaus an den Geld- und Kapitalmärkten.

  neu ab 01.02.19 bisher
Vorsorgekonto 0,25% 0,30%

Die Migros Bank ist 2018 weiter gewachsen. So verzeichnete das Hypothekarvolumen ein Plus von 4,3%, was über dem Marktwachstum lag. Erfreulich entwickelte sich auch das Anlagegeschäft: Trotz des herausfordernden Marktumfelds erhöhte sich der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft um 3,5%. Über alle Geschäftssparten hinweg stieg der Gewinn um 2,3% auf CHF 228 Mio.

Im Berichtsjahr verzeichneten die Vermögensverwaltungsmandate einmal mehr eine deutliche Zunahme. Ihre Zahl stieg um 34,0%, nachdem bereits im Geschäftsjahr 2017 ein Plus von 17,9% verzeichnet worden war. Weiterhin eine hohe Nachfrage geniessen auch die Nachhaltigkeitsfonds, deren Volumen um 9,4% auf CHF 327 Mio. zunahm.

Der Wert sämtlicher Wertschriften, welche Kundinnen und Kunden in Depots der Migros Bank hielten, war marktbedingt rückläufig. Er sank um 8,8% auf CHF 11,2 Mrd., während die Anzahl der Depotkunden um 1,9% zunahm. Im Unterschied zu den Depotwerten erhöhten sich die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen, und zwar um 1,8% auf CHF 33,9 Mrd. Deutliche Zuwächse verzeichneten dabei die Privatkonten (+6,3%) und die 3a-Vorsorgekonten (+2,2%).

Erfreuliche Entwicklung im Hypothekargeschäft

Noch stärker zugelegt als die Kundeneinlagen haben die Kundenausleihungen. Die Hypothekarforderungen konnten um 4,3% auf CHF 37,0 Mrd. gesteigert werden. Im ausgesprochen kompetitiven Umfeld hielt die Migros Bank auch 2018 konsequent an ihrer vorsichtigen Kreditvergabepolitik fest. So bestand Ende Jahr das Hypothekarportfolio bei den Wohnbauten zu 97,7% aus Ersthypotheken mit einer Belehnungsquote bis 67%. Parallel zum Hypothekarportfolio erhöhte sich der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft um 3,9% auf CHF 469 Mio.

Anstieg des Geschäftsertrags um 4,7%

Erfreulich entwickelte sich auch der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft: Er stieg um 3,5% auf CHF 102 Mio., dies dank dem erwähnten Ausbau der Kundenbasis im Anlagebereich. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft fiel mit CHF 33,6 Mio. gegenüber dem Vorjahr geringfügig höher aus (+0,2%). Dagegen stieg der übrige ordentliche Erfolg markant auf CHF 14,9 Mio. Darin enthalten ist ein einmaliger Beteiligungsertrag aus dem Verkauf des Acquiring- und Terminalgeschäfts der Zahlungsdienstleisterin Aduno Holding AG, an der die Migros Bank eine siebenprozentige Beteiligung hält. Insgesamt erhöhte sich der Geschäftsertrag der Migros Bank um 4,7% auf CHF 620 Mio. Der Geschäftsaufwand nahm um 5,5% zu, dies u.a. wegen dem Ausbau der Kernaktivitäten sowie wegen Investitionen in zukunftsgerichtete IT-Lösungen. Die Cost/Income-Ratio erreichte 47,4%, nachdem sie bereits im Vorjahr mit 46,5% auf einem erfreulich tiefen Niveau gelegen war.

Gewinnplus von 2,3%

Nach Abschreibungen, Rückstellungen und Verlusten resultierte ein Geschäftserfolg von CHF 288 Mio. (+2,2%). Unter Berücksichtigung von ausserordentlichem Erfolg und Steuern wurde ein Gewinn von CHF 228 Mio. erzielt. Das entspricht einem Plus von 2,3% gegenüber dem Vorjahr.

Starkes Engagement für die Gesellschaft und die Umwelt

Die Migros Bank unterstützt jährlich den Förderfonds Engagement Migros, der Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel ermöglicht. 2018 belief sich dieser Betrag der Migros Bank auf CHF 7,5 Mio., gegenüber CHF 5,3 Mio. im Vorjahr.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019

Angesichts des anhaltenden Margendrucks im Zinsgeschäft werden die Rahmenbedingungen 2019 herausfordernd bleiben. Die Migros Bank sieht sich gut aufgestellt – nicht nur durch den laufenden Ausbau des Anlagegeschäfts, sondern auch durch die im Berichtsjahr erfolgte Stärkung des Firmenkundengeschäfts. So hat die Migros Bank Ende August 2018 eine Mehrheitsbeteiligung an der CSL Immobilien AG erworben. Zusammen bilden die beiden Partner einen neuen Anbieter von umfassenden Immobiliendienstleistungen für Firmenkunden sowie für private und institutionelle Investoren.

Weitere Informationen

Jahresabschluss 2018

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch

Pressemitteilungen und Neuigkeiten 2018

«Strafzoll» – so heisst das Schweizer Finanzwort 2018. Unter Federführung der Migros Bank und des Finanzportals finews.ch fand die Wahl dieses Jahr zum fünften Mal statt.

Das Finanzwort des Jahres wird aus zahlreichen eingesandten Publikumsvorschlägen von einer fünfköpfigen Fachjury ausgewählt. Die Jury setzt sich zusammen aus der Professorin Sita Mazumder, dem Schriftsteller Michael Theurillat, dem Fintech-Unternehmer Adriano B. Lucatelli, dem finews.ch-Gründer Claude Baumann und Thomas Pentsy, dem Markt- und Produktanalysten der Migros Bank.

Kein anderes Thema hat 2018 in der der Finanzwelt für mehr Aufsehen gesorgt als das Strafzoll-Programm der US-Regierung unter Donald Trump. Seit Jahresbeginn überziehen sich vor allem die Vereinigten Staaten und China mit Strafzöllen, und die Fronten zwischen Peking und Washington verhärten sich zusehends. Die protektionistischen «US-Schutzzölle» haben ganz allgemein das Klima der globalen Wirtschafts- und Handelspolitik «vergiftet».  Die Strafzölle sind Kern und Ursprung der internationalen Handelsstreitigkeiten. Sie stellen einen Richtungswechsel in der Weltwirtschaft dar. Denn jahrzehntelang wurden Zölle und Handelsschranken in der Weltwirtschaft abgebaut. Nun werden durch die Strafzölle aber neue Schutzwälle errichtet.

Vor diesem Hintergrund hat die Jury den Begriff «Strafzoll» zum Finanzwort 2018 gekürt.  In der beiliegenden Medienmitteilung sind die wichtigsten Argumente der Jury-Mitglieder zusammengefasst.

Weitere Auskünfte:

Thomas Pentsy, Markt- und Produktanalyst der Migros Bank
Tel: 044 229 85 63; thomas.pentsy@migrosbank.ch

Per 1. Dezember 2018 senkt die Migros Bank die Zinssätze von diversen Konten. Der Schritt erfolgt aufgrund des anhaltend tiefen Zinsniveaus an den Geld- und Kapitalmärkten.

Die Änderungen im Überblick:
 

  neu ab 01.12.18 bisher
Sparkonto / Seniorensparkonto 0,03% 0,05%
Anlagesparkonto 0,06% 0,08%
Freizügigkeitskonto 0,05% 0,10%

Als erste grosse Schweizer Bank schafft die Migros Bank den Bonus ab. Ab dem Geschäftsjahr 2019 entrichtet sie keine derartigen variablen Vergütungen mehr an ihre Mitarbeitenden. Damit trägt sie den Veränderungen im Bankgeschäft Rechnung.

Schon bislang bezog bei der Migros Bank der Präsident der Geschäftsleitung keinen Bonus. Die übrigen Mitglieder der Geschäftsleitung sowie die Direktions- und Kadermitarbeitenden erhielten anstelle eines 13. Monatslohns für gute Leistungen einen moderaten Bonus – in der Regel bis maximal 20 Prozent des Jahressalärs. Dieser wird künftig entfallen.

Nicht mehr zeitgemäss

Mit fortschreitender Digitalisierung und dem Angebot verschiedener paralleler Vertriebskanäle entscheiden Kundinnen und Kunden zunehmend selbstständig, wann und wie sie bedient werden möchten. Die Betreuung und Entwicklung der Kunden und damit der Erfolg des Unternehmens sind vom Zusammenspiel vieler Akteure an der Front und in zentralen Bereichen abhängig – team-, standort- und kanalübergreifend. Hier birgt die variable individuelle Vergütung durch Boni sogar die Gefahr, dass sich Mitarbeitende vor allem auf ihre eigene bonusrelevante Tätigkeit konzentrieren – und dabei den Blick fürs Ganze verlieren. Vor diesem Hintergrund erachtet die Migros Bank den Bonus als nicht mehr zeitgemäss.

Keine Sparmassnahme

Bei der Abschaffung des Bonus durch die Migros Bank handelt sich um keine Sparmassnahme. Zur Kompensation wird bei den betroffenen Mitarbeitenden das Fixsalär einmalig erhöht; die Anpassung wird individuell pro Mitarbeitenden festgelegt. Auf Stufe Gesamtbank steht hierzu die durchschnittliche Bonussumme der letzten drei Jahre zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie im Interview mit Harald Nedwed, dem Präsidenten der Geschäftsleitung.

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch

Am 16. Oktober 2018 erfolgte in Sursee die 28. Schweizer Solarpreisverleihung durch die Solar Agentur Schweiz. Ausgezeichnet wurden die energieeffizientesten Bauten und Anlagen sowie die engagiertesten Persönlichkeiten und Institutionen im Solarbereich.

In diesem Rahmen wurde erstmals der «Sondersolarpreis der Migros Bank für Mehrfamilienhäuser» verliehen. Er beweist, dass sich energieeffizienter Wohnraum zu erschwinglichen Mieten anbieten lässt.

Für den Schweizer Solarpreis 2018 waren insgesamt 80 Solarprojekte eingereicht worden. Mehr als die Hälfte der Gebäude-Bewerbungen waren PlusEnergieBauten (PEB). Unter ihnen wurde dieses Jahr erstmals von der Migros Bank der «Sondersolarpreis für Mehrfamilienhäuser» vergeben. Bewertet wurden nicht nur Energieeffizienz sowie gebäudetechnische und architektonische Kriterien, sondern auch die Höhe der Mieten im Vergleich zu den ortsüblichen Verhältnissen.

20 Prozent günstiger als die quartierüblichen Mietzinspreise

Prämiert wurde eine PlusEnergie-Überbauung in der Thurgauer Gemeinde Tobel mit drei Mehrfamilienhäusern. Der Solarstromüberschuss ist so gross, dass er rechnerisch den jährlichen Energiebedarf eines Solarautos für jede der 32 Wohnungen decken könnte. Und gleichzeitig liegen die Mietzinsen gut 20 Prozent unter den quartierüblichen Mietzinspreisen für vergleichbare Wohnungen in der Region.

Migros Bank und Nachhaltigkeit

Als Tochtergesellschaft des Migros-Genossenschafts-Bunds pflegt die Migros Bank seit ihrer Gründung 1958 genossenschaftliche Werte. In dieser Tradition steht ihre Verpflichtung zu Nachhaltigkeit in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft.

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch

Bernd Geisenberger übernimmt die Leitung des Firmenkundengeschäfts der Migros Bank. Er wird den Ausbau dieses Kundensegments fortsetzen, der unter seinem Vorgänger Marcel Egloff eingeleitet wurde.

Der Verwaltungsrat der Migros Bank hat Bernd Geisenberger per 1. September 2018 zum neuen Geschäftsleitungsmitglied und Leiter Firmenkunden ernannt. Er ersetzt Marcel Egloff, der auf diesen Zeitpunkt nach über 30 Jahren Tätigkeit für die Migros Bank in Pension geht.

Bernd Geisenberger

Bernd Geisenberger (Jahrgang 1974) verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Seit 2017 war er Managing Partner und Verwaltungsrat bei der M&A-Beratungsfirma Proventis Partners in Zürich. Zuvor arbeitete er seit 1996 in verschiedenen Funktionen für die Commerzbank. Nach Abschluss der Banklehre spezialisierte er sich dort auf Firmenkunden, zunächst als Corporate-Finance-Experte für deutsche KMU, ab 2011 als Head of Sales Management International und ab 2013 als Leiter des Schweizer KMU-Geschäfts. Berufsbegleitend absolvierte Bernd Geisenberger an der Universität Regensburg eine Ausbildung als Diplom-Kaufmann mit dualem Studium der Rechtswissenschaften.

Marcel Egloff

Marcel Egloff (Jahrgang 1957) trat 1987 in die Migros Bank ein und arbeitete zunächst als Verantwortlicher für kommerzielle Kredite, danach als Leiter des Sitzes Zürich und der Region Zürich. Als Frontvertreter wurde er 2003 in die erweiterte Geschäftsleitung berufen. Vier Jahre später wurde er Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für die Segmente Firmen- und Privatkunden. Im Rahmen der neuen Unternehmensstruktur, die Anfang 2017 in Kraft trat, konzentrierte er sich auf das Segment Firmenkunden und auf dessen Weiterentwicklung.

Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Migros Bank danken Marcel Egloff für seine langjährige Treue und sein grosses Engagement und wünschen ihm für seine weitere Zukunft alles Gute.

Ausbau des Firmenkundengeschäfts

Unter Marcel Egloff startete das strategische Projekt zum Ausbau des Firmenkundengeschäfts. Damit verfolgt die Migros Bank die Stärkung und den Ausbau erfolgversprechender Bereiche – im Fokus stehen die Immobiliendienstleistungen, die Gesundheitsbranche, das Investitionsgüterleasing sowie die vertiefte Kooperation mit der Migros-Gruppe und ihren Lieferanten.

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch

Die Migros Bank AG übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung an der CSL Immobilien AG. Damit entsteht auf dem Schweizer Markt ein neuer umfassender Anbieter von Immobilien-dienstleistungen für Firmenkunden sowie für private und institutionelle Immobilieninvestoren.

Die Migros Bank AG zählt hierzulande zu den fünf grössten Hypothekarbanken. Die CSL Immobilien AG ihrerseits gehört zu den führenden Gesamtdienstleistern im Schweizer Immobilienbereich. Zusammen bieten sie eine Dienstleistungspalette an, die den gesamten Lebenszyklus von Immobilien abdeckt, mit Bewertung, Finanzierung, Entwicklung, Bautreuhand, Vermarktung und Bewirtschaftung. Abgerundet wird das umfassende Angebot durch Research und Marktanalysen des Schweizer Immobilienmarktes.

Einzigartige Dienstleistungspalette

Das kombinierte Angebot der Migros Bank und der CSL Immobilien AG ist nicht nur von der Breite her einzigartig für die Schweiz, sondern auch aufgrund der Zielkundschaft. Dazu erklärt Harald Nedwed, Geschäftsleitungs-Präsident der Migros Bank: «Während sich die herkömmlichen Immobiliendienstleistungen der Bankbranche mehrheitlich an Privatpersonen richten, erbringt die Migros Bank dank der neuen Partnerin CSL Immobilien AG höherwertige, gezielt auch für Firmenkunden bestimmte Leistungen.» Im Fokus stehen nebst den Bestandeskunden u.a. KMU-Betriebe, Baugenossenschaften, Immobilienfirmen sowie institutionelle und private Immobilien-investoren.

«Die gemeinsame Bearbeitung der Kundensegmente ermöglicht ein beidseitiges Wachstum und erlaubt der CSL Immobilien AG eine Erhöhung der gesamtschweizerischen Reichweite», erläutert Yonas Mulugeta, CEO der CSL Immobilien AG. Zudem besteht die Absicht, zusammen neue Geschäftsfelder zu entwickeln, wie beispielsweise digitale Dienstleistungen für private und institutionelle Investoren.

Die CSL Immobilien AG bleibt operativ selbstständig
Die CSL Immobilien AG behält ihre operative Unabhängigkeit. Das bisherige Management bleibt an der CSL Immobilien AG beteiligt und führt das Unternehmen operativ weiter. Auch sämtliche Mitarbeitende werden weiterbeschäftigt. Die Migros Bank nimmt Einsitz in den Verwaltungsrat der CSL Immobilien AG und stellt zudem den Verwaltungsratspräsidenten.

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch

Die Migros Bank ist im ersten Semester 2018 weiter gewachsen. Einmal mehr entwickelte sich das Anlagegeschäft besonders erfreulich. So stieg der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft um 7,2%, die Zahl der Vermögensverwaltungsmandate legte gar um 25,5% zu. Über alle Geschäftssparten hinweg resultierte ein Halbjahresgewinn von 121 Mio. – das entsprach einem Plus von 8,2% gegenüber der Vorjahresperiode.

Eine deutliche Zunahme wiesen einmal mehr die Vermögensverwaltungsmandate auf: Ihre Zahl stieg im ersten Halbjahr 2018 um 25,5%, nachdem bereits im ganzen Geschäftsjahr 2017 ein Plus von 17,9% hatte verzeichnet werden können. Die Gesamtzahl der Kundinnen und Kunden mit einem Wertschriftendepot bei der Migros Bank wuchs im ersten Semester 2018 um 1,7%, so dass sich trotz negativem Börsenumfeld die Kundendepotwerte mit CHF 12,2 Mrd. nur wenig veränderten (-0,5%).

Die Höhe der bilanziellen Kundengelder erreichte 34,1 Mrd. (+0,1%). Dabei setzten sich die Umschichtungen fort, die bereits im Vorjahr zu beobachten waren: So legten die Privat- und Premiumkonten wiederum zu (+2,3%), während sich der Bestand an Kassenobligationen weiter verringerte (-3,9%). Die Hypothekarforderungen konnten um 2,4% auf CHF 36,3 Mrd. gesteigert werden. Die Migros Bank hielt dabei unverändert an ihrer vorsichtigen Risikopolitik fest.

Ertragssteigerung über alle Sparten hinweg

Parallel zum Hypothekarvolumen nahm auch der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft zu, nämlich um 4,0% auf CHF 232 Mio. Der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft stieg ebenfalls markant um 7,2% auf CHF 51 Mio. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft legte gar um 11,9% auf CHF 16,8 Mio. zu. Der übrige ordentliche Erfolg verdoppelte sich auf CHF 14,2 Mio.; darin enthalten war ein einmaliger Beteiligungsertrag aus dem Verkauf des Acquiring- und Terminalgeschäfts der Zahlungsdienstleisterin Aduno, an der die Migros Bank eine siebenprozentige Beteiligung hält. Insgesamt resultierte eine Zunahme des Geschäftsertrags um 7,3% auf CHF 314 Mio.

Weniger stark als der Geschäftsertrag erhöhte sich der Geschäftsaufwand, nämlich um 5,6% auf CHF 145 Mio. Der Personalaufwand stieg dabei um 4,8%, während der Sachaufwand um 7,1% zunahm. Ein Teil der erhöhten Aufwendungen ging auf den Ausbau des Anlagegeschäfts zurück. Erneut einen erfreulich tiefen Wert erreichte die Cost/Income Ratio mit 46,2% (im Vorjahr 46,0%).

Erfreuliches Gewinnplus gegenüber dem Vorjahr

Nach Abschreibungen, Rückstellungen und Verlusten resultierte ein Geschäftserfolg von CHF 152 Mio.; damit lag er um 8,1% über der Vorjahresperiode. Unter Berücksichtigung von ausserordentlichem Erfolg und Steuern ergab sich ein Halbjahresgewinn in der Höhe von CHF 121 Mio. Das entsprach einer Steigerung um 8,2% gegenüber dem letztjährigen Resultat.

Weitere Informationen

Geschäftsabschluss 1. Halbjahr 2018 (PDF)

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch

Die Migros Bank senkt per sofort die Zinsen auf ihren Privatkrediten. Nachdem bisher der Zinssatz für alle Online-Privatkredite einheitlich 5,9 Prozent betrug, gilt neu eine Zinsbandbreite von 4,7 bis 5,9 Prozent. Gleichzeitig werden auch Privatkredite günstiger, die nicht über den Online-Kanal abgeschlossen werden. Ihr Zinssatz sinkt von 7,9 auf 5,9 Prozent. ​

Mit einem Zinssatz von 5,9 Prozent für Online-Abschlüsse zählte die Migros Bank schon bislang zu den günstigsten Anbietern von Privatkrediten. Dabei wandte sie einen Einheitssatz für sämtliche Kundinnen und Kunden an. Neu beträgt der Zinssatz nur noch 4,7 bis 5,9 Prozent und hängt von der Kreditfähigkeit des Antragstellers ab.

Der Höchstsatz des Online-Privatkredits entspricht dem bisherigen Zinssatz von 5,9 Prozent, während Kundinnen und Kunden mit guter oder sehr guter Kreditfähigkeit von tieferen Sätzen profitieren. Der Grossteil der Antragsteller wird in den Genuss eines tieferen Zinssatzes als 5,9 Prozent kommen.

Günstiger werden auch Privatkredite, die nicht online abgeschlossen werden, sondern via Kundenbetreuer, über die Privatkredit-Hotline oder auf schriftlichem Weg. Der Zinssatz sinkt hier von 7,9 auf 5,9 Prozent. Wie bisher handelt es sich im Offline-Kanal um einen Einheitssatz.

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch

Per 1. Mai 2018 senkt die Migros Bank die Zinssätze von diversen Konten. Der Schritt erfolgt aufgrund des anhaltend tiefen Zinsniveaus an den Geld- und Kapitalmärkten.
Die Änderungen im Überblick:

  neu ab 01.05.18 bisher
Privatkonto / Premiumkonto 0,000% 0,010%
Vorsorgekonto 3a 0,300% 0,400%
Freizügigkeitskonto 0,100% 0,200%

Der von der Migros Bank gemanagte «Migros Bank (CH) Fonds 25 B» erhält den Thomson Reuters Lipper Fund Award 2018 für den besten Strategiefonds in der Kategorie «Mixed Asset CHF Conservative».

Der Thomson Reuters Lipper Fund Award ist eine der wichtigsten Auszeichnungen in der Fondsbranche. Er wird seit mehr als drei Jahrzehnten in über 20 Ländern jährlich an Fonds und Fondsgesellschaften vergeben, die sich durch eine starke risikoadjustierte Performance auszeichnen. Das bedeutet, dass der erzielte Wertzuwachs ins Verhältnis zu den eingegangenen Risiken gesetzt wird.

2018 gewinnt der «Migros Bank (CH) Fonds 25 B» in der Kategorie «Mixed Asset CHF Conservative». Mit der besten risikoadjustierten Performance über die vergangenen drei Jahre setzt er sich gegenüber 62 anderen Strategiefonds durch. Strategiefonds sind Anlagefonds, die gleichzeitig in verschiedene Anlageklassen investieren und breit diversifiziert sind. So investiert der prämierte Migros Bank Fonds weltweit langfristig zu 25 Prozent in Aktien und zu 60 Prozent in Obligationen.

Der Anlageerfolg des «Migros Bank (CH) Fonds 25» unterstreicht, dass die Migros Bank mit ihrer Fondspalette nachhaltigen Mehrwert für ihre Kundinnen und Kunden schafft. Bereits 2012 erhielt die Migros Bank einen Thomson Reuters Lipper Fund Award. Damals wurde sie als «Best Fund Group Overall Small» ausgezeichnet. Das heisst, die Migros Bank erzielte unter den kleineren Schweizer Fondsgesellschaften mit ihrer Produktpalette die beste durchschnittliche risiko-adjustierte Performance über die zurückliegenden drei Jahre.

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch

Die Migros Bank hat 2017 ihre Kerngeschäfte weiter ausgebaut und Marktanteile gewonnen. So verzeichnete das Hypothekarvolumen ein Plus von 3,7%, was über dem Marktwachstum lag. Erfreulich entwickelte sich auch das Anlagegeschäft: Der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft erhöhte sich um 10,4%. Über alle Geschäftssparten hinweg stieg der Gewinn um 3,9% auf CHF 223 Mio.

Die Migros Bank blieb 2017 auf Wachstumskurs. So vermochte sie im Anlagegeschäft die Zahl der Vermögensverwaltungsmandate um 17,9% zu steigern. Eine Erweiterung erfuhr auch die Fondspalette. Neu offeriert die Migros Bank für jede Anlagestrategie gleichzeitig einen klassisch und einen nachhaltig investierenden Fonds; damit verfügt sie über eines der breitesten und komplettesten Angebote für nachhaltige Strategiefonds der Schweiz. Nicht zuletzt dank der Lancierung der neuen Anlageinstrumente erhöhte sich das Fondsvolumen um 19,2% auf CHF 2,5 Mrd. Die Summe sämtlicher Fonds und Wertschriften, welche Kundinnen und Kunden in Depots der Migros Bank hielten, stieg um 12,9% auf CHF 12,3 Mrd.

Bei den bilanziellen Kundengeldern erhöhten sich die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen um 1,7% auf CHF 33,3 Mrd. Besonders stark wuchsen dabei die Privatkonten (+8,0%) sowie die 3a-Vorsorgekonten (+2,4%).

Festhalten an vorsichtiger Kreditvergabepolitik

Noch stärker zugelegt als die Kundeneinlagen haben die Kundenausleihungen. Die Hypothekarforderungen konnten um 3,7% auf CHF 35,5 Mrd. gesteigert werden. Im ausgesprochen kompetitiven Wettbewerbsumfeld hielt die Migros Bank 2017 konsequent an ihrer vorsichtigen Kreditvergabepolitik fest.

Am Bilanzstichtag bestand das Hypothekarportfolio bei den Wohnbauten zu 98% aus Ersthypotheken mit einer Belehnungsquote bis 67%. Die durchschnittliche Kredithöhe betrug CHF 328 000 bei Stockwerkeigentum bzw. CHF 429 000 bei Einfamilienhäusern. Bezogen auf das gesamte Hypothekarportfolio lag der Anteil der Festhypotheken bei knapp 87%.

Anlagegeschäft als positiver Treiber für das operative Geschäft

Der Netto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft erhöhte sich um 1,2% auf CHF 452 Mio. Der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft verbesserte sich gar um 10,4% auf CHF 98 Mio., insbesondere dank der erwähnten erfreulichen Entwicklung bei den Anlagekundinnen und -kunden. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft dagegen war mit CHF 34 Mio. leicht rückläufig (–0,5%). Insgesamt stieg der Geschäftsertrag der Migros Bank um 2,9% auf CHF 592 Mio.

Trotz starkem Ausbau der Kernaktivitäten nahm der gesamte Geschäftsaufwand nur um 0,6% auf CHF 280 Mio. zu, wobei sich der Sachaufwand um 3,2% erhöhte und der Personalaufwand um 0,9% zurückging. Die Cost/Income-Ratio verbesserte sich auf 46,5%, nachdem sie bereits im Vorjahr mit 47,2% auf einem erfreulich tiefen Niveau gelegen war.

Erfreuliches Gewinnplus von 3,9%

Nach Abschreibungen, Rückstellungen und Verlusten resultierte ein Geschäftserfolg von CHF 281 Mio. (+5,7%). Unter Berücksichtigung von ausserordentlichem Erfolg und Steuern wurde ein Gewinn von CHF 223 Mio. erzielt. Das entspricht einem Plus von 3,9% gegenüber dem Vorjahr.

Starkes Engagement für die Gesellschaft und die Umwelt

Die Migros Bank unterstützt jährlich den Förderfonds Engagement Migros, der Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel ermöglicht. 2017 belief sich dieser Betrag der Migros Bank auf CHF 5,3 Mio., gegenüber CHF 3,4 Mio. im Vorjahr.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2018

Angesichts des anhaltenden Margendrucks im Zinsengeschäft wird das Geschäftsumfeld 2018 herausfordernd bleiben. Die Migros Bank sieht sich gut aufgestellt – unter anderem durch die Einführung von zukunftsgerichteten Beratungs-Tools, durch die Stärkung des Firmenkundengeschäfts und durch den Weiterausbau des Anlagegeschäfts.

Im Anlagegeschäft hat die Migros Bank Anfang 2018 ihr Angebot neu strukturiert. In Ergänzung zu den bestehenden Anlagelösungen Vermögensverwaltung und Depotführung bietet sie eine neue Dienstleistung unter dem Namen Persönliche Anlageberatung an: Der Kunde erhält einen persönlichen Kundenbetreuer, breiten Zugang zu Anlageresearch und eine permanente Risikoüberwachung des Portfolios. Der Kunde bleibt frei, inwieweit er diesen Anlagevorschlägen folgen und sie umsetzen möchte.

  31.12.2017 31.12.2016 Veränderung in %
Bilanzsumme in Mio. CHF 43'294 42'754 1,3%
Hypothekarforderungen 35'462 34'210 3,7%
Übrige Kundenforderungen 2'016 2'308 -12,6%
Verpflichtungen aus Kundeneinlagen 33'317 32'759 1,7%
Kassenobligationen 707 764 -7,5%
Kundendepotwerte 12'304 10'899 12,9%
Fondsvolumen 2'495 2'093 19,2%
Anzahl Kunden 806'300 819'700 -1,6%
Personalbestand
(100%-Äquivalent)
1'319 1'327 -0,6%
Niederlassungen 67 67 ±0

 

(in Mio CHF) 31.12.2017 31.12.2016 Veränderung in %
Erfolgsrechnung
Netto-Erfolg Zinsengeschäft 451,7 446,4 1,2%
Erfolg Kommissionsgeschäft 98,5 89,2 10,4%
Erfolg Handelsgeschäft 33,5 33,7 -0,5%
Übriger ordentlicher Ertrag 8,1 6,1 34,1%
Geschäftsertrag 591,8 575,3 2,9%
 
Personalaufwand 172,2 173,7 -0,9%
Sachaufwand 108,1 104,8 3,2%
Geschäftsaufwand 280,3 278,5 0,6%
 
Abschreibungen 29,8 30,1 -0,9%
Rückstellungen / Verluste 0,3 0,5 -40,7%
 
Geschäftserfolg 281,4 266,2 5,7%
 
Gewinn 223,0 214,6 3,9%
Cost/Income-Ratio 46,5% 47,2%  

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01
E-Mail: medien@migrosbank.ch

Die Migros Bank erweitert ihr Angebot im Anlagebereich. Per 1. Januar 2018 werden die bestehenden Anlageprodukte «Depot» und «Vermögensverwaltung» angepasst und das Angebot mit der neuen Dienstleistung «Persönliche Anlageberatung» ausgebaut.​ ​

Die Migros Bank strukturiert ihr Anlageangebot neu, um noch besser die verschiedenen Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Mit Jahresbeginn bietet die Migros Bank die Persönliche Anlageberatung an: Der Kunde erhält einen persönlichen Kundenbetreuer, breiten Zugang zu Anlageresearch und eine permanente Risikoüberwachung des Portfolios. Der Kunde bleibt frei, inwieweit er diesen Anlagevorschlägen folgen und sie umsetzen möchte.

Damit positioniert sich das neue Angebot zwischen den beiden heute schon bestehenden Anlagedienstleistungen Vermögensverwaltung und Depot. Beim Vermögensverwaltungsmandat delegiert der Kunde der Bank sämtliche Anlageentscheide und deren Umsetzung. Bei der Depotführung dagegen verzichtet der Kunde vollständig auf Anlageberatung und Portfolio-Überwachung.

Auch für kleine und mittlere Vermögen geeignet

Auch preislich platziert sich die Persönliche Anlageberatung zwischen den beiden bestehenden Angeboten. Die Gebühr ist vermögensabhängig und beläuft sich auf 0,40 bis 0,60 Prozent des Depotvolumens. Separat verrechnet wird die Ausführung der Transaktionen, dies zu den attraktiven Ticket Fees der Migros Bank von 40 Franken via E-Banking bzw. 100 Franken über den Kundenbetreuer.

Gleichzeitig mit der Lancierung der Persönliche Anlageberatung senkt die Migros Bank das Mindestvermögen für die fondsbasierte Vermögensverwaltung: Neu wird diese bereits ab 20 000 Franken angeboten – und damit einem viel breiteren Kundenkreis als bei anderen Banken. Vermögensverwaltungsmandate mit Direktanlagen sind ab 250 000 Franken erhältlich.

Retrozessionen werden den Kundinnen und Kunden gutgeschrieben

Sowohl beim Vermögensverwaltungsmandat als auch bei der Persönlichen Anlageberatung leitet die Migros Bank an ihre Kundinnen und Kunden allfällige Retrozessionen weiter, die sie für das Zeichnen und Verwahren von Anlagefonds von Drittanbietern erhält.

Mit ihren Änderungen im Anlagebereich nimmt die Migros Bank die regulatorischen Veränderungen vorweg, die das Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) mit sich bringen wird. Das neue, dreiteilige Anlageangebot der Migros Bank entspricht bereits vollumfänglich den künftig zu erwartenden Anforderungen von FIDLEG.

Weitere Auskünfte

Urs Aeberli, Public Relations Migros Bank
Tel: 044 839 88 01, E-Mail: medien@migrosbank.ch