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Altersvorsorge in der Schweiz

Kombinieren Sie die drei Säulen zu Ihrer persönlichen Vorsorgelösung

Die Schweiz verfügt über eine umfassende und leistungsfähige Altersversicherung, die auf einem Drei-Säulen-Modell beruht. Wir informieren Sie ausführlich über das Konzept und geben Ihnen Tipps für Ihre persönliche Vorsorgelösung.

Mehr zu Vorsorgen

Kontakt

Service Line +41 848 845 453

1. Säule 
Staatliche Vorsorge

Die 1. Säule bezweckt die finanzielle Existenzsicherung im Rentenalter. Zur 1. Säule zählen vor allem die AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) und die Ergänzungsleistung.

2. Säule 
Berufliche Vorsorge

Die 2. Säule trägt dazu bei, den gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Vorsorgeeinrichtungen (Pensionskassen oder Sammelstiftungen) verwalten das Vermögen.

3. Säule 
Private Vorsorge

Dank Steuervorteilen und Renditechancen sind Einzahlungen in die gebundene Säule 3a äusserst attraktiv. Die Säule 3b umfasst jeden weiteren freien und langfristigen Vermögensaufbau.

Die drei Säulen der Vorsorge

Die erste Säule

Die erste Säule bezweckt die finanzielle Existenzsicherung im Rentenalter. Anspruch auf eine AHV-Rente hat, wer AHV-Beiträge geleistet und/oder Erziehungs- und Betreuungsgutschriften erhalten hat. Falls die AHV-Rente nicht ausreicht, haben bedürftige ansässige Altersrentner Anspruch auf Ergänzungsleistungen.

Gleichwohl reicht die 1. Säule häufig nicht aus, um ein unbeschwertes, aktives oder pflegeintensives Rentnerleben zu finanzieren.

Die zweite Säule

Die zweite Säule trägt dazu bei, den gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Vorsorgeeinrichtungen (wie beispielsweise Pensionskassen oder Sammelstiftungen) ziehen die Beiträge ein, verwalten das Vermögen und zahlen Renten. Die Leistungen entnehmen Sie dem aktuellen Vorsorgeausweis Ihrer Pensionskasse.

Die Idee: Die Pension sollte zusammen mit der AHV-Rente ca. 60 Prozent des zuletzt bezogenen Salärs entsprechen. Das Problem: Die Lebenserwartung steigt und der Anlageerfolg von Pensionskassen liegt unter den Erwartungen. Das bedeutet: Die Leistungen werden immer wieder gesenkt. Sinkende Leistungen kann der Einzelne nur mit zusätzlichen Rücklagen ausgleichen.

Die dritte Säule

Einlagen der Säule 3a fördert der Staat mit Steuervorteilen und die Migros Bank mit einem Vorzugszins. Dafür ist der Bezug von Vorsorgeguthaben aus der Säule 3a gesetzlich eingeschränkt. Das Vorsorgeguthaben kann in attraktive klassische oder nachhaltige Strategiefonds investiert werden – passend zum Anlegerprofil. Damit kann an den Entwicklungen im Kapitalmarkt teilgenommen werden.

Die Säule 3b umfasst jeden weiteren freien und langfristigen Vermögensaufbau (z.B. Sparkonto, Fondssparplan, Wohneigentum).

Braucht es die dritte Säule?

In den letzten Jahren hat das Vertrauen in AHV und Pensionskassen abgenommen. Es wird angezweifelt, ob 60 Prozent des letzten Erwerbseinkommens reichen, um als Rentner die gewohnte Lebenshaltung fortzuführen. Studien belegen, dass für Erwerbseinkommen ab CHF 85’000 das Rentnereinkommen unter 60 Prozent fallen kann. Als Privatperson füllen Sie diese Lücken mit Investitionen in Vorsorgeprodukte    (z. B. Vorsorgesparkonto, Vorsorgefonds) oder in für die Vorsorge geeignete Lösungen (z.B. Wohneigentum).

Vorsorge planen

Wie hoch sind meine Einnahmen nach der Pensionierung?

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Einkauf 2. Säule

Wieviel Steuern spare ich mit einem Einkauf in die Pensionskasse?

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